Bilder Alt - Aldenhoven

 

 

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1898 - Durch Straßenverbreiterungsarbeiten brachen Teile des Alten Turm zusammen , gut zu erkennen sind die bestandsschützenden Abstützungsmaßnahmen .

 

 

Ein Foto von der anderen Seite " Im Graben " , etwas später aufgenommen . Rechts sieht man den Turm , links die Schlosserei Schnabel und geradeaus die Alte Volksschule , an jener Stelle sich heute der Place d` Albert befindet . 

 

 

 

Passend zur Volksschule Aldenhoven im oberen Bild ein Klassenfoto von 1918 . Der Neffe der Dame in der Mitte des Bildes hat die Aufnahme und den Entstehungsort bestätigt . 

 

 

Hier noch ein Klassenfoto der Aldenhovener Volksschule , ebenfalls aus den 20èrn .

 

 

 

1901 , Obst , Gelee und Krautfabrik Beyss ( "de Seemperch" ) in der Kapuzinerstraße . Wer genau hinsieht , der erkennt den Maurer oben im Kamin , der gerade den ersten Schornstein der Fabrik hochzieht . Produziert wurde dort von 1890 - 1997 . Abriss im Jahr 2003 . Heute steht an dieser Stelle der Lidl . 

 

 

 

 

Die Krautfabrik Beyss in der Vorkriegszeit aus einer anderen Perspektive , sehr beeindruckend ist im Hintergrund der 56 Meter hohe Wasserturm , der 33 Ortschaften versorgt hat und am 19.11.1944 einem deutschen Sprengkomando - bestehend aus zwei Wehrmachtssoldaten - um 10 Uhr zum Opfer gefallen ist .

 

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1900 - Restauration Beyss , die heutige Gaststätte Schäfer , in der Alten Turmstraße .

 

 

Und um 1950 

 

 

1904 - Restauration und Holzhandlung Peters , am Kapellenplatz . Man beachte das die Eingangstür im linken Teil später in die Mitte gebaut wurde , sowie die Tordurchfahrt entfernt wurde , damit der Gastraum vergrößert werden konnte .

 

 

Restauration Peters , am 21.12.1944 . Die Alliierten bereiten den Abzug aus Aldenhoven vor . Mehr hierzu unter der Rubrik " Videos "

 

 

 

Vergleichsfoto

 

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Kapellenplatz 1911 . Man achte auf die Kinder , die dem Fotografen interessiert zuschauen . In der Mitte das Haus Anderheiden .

 

 

1943 , in umgekehrter Richtung , vom Kirchhof aufgenommen . Eine sehr seltene Aufnahme . Man erkennt die Kreuzwegstationen sowie die Restauration Haus Berg , das heutige Cafe Anno 1661 .

 

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02.07.1917 . Die Glocke der Pfarrkirche wurde im Zuge der Materialbeschaffung im ersten Weltkrieg beschlagnahmt , um der Rüstungsindustrie als Rohstoff zu dienen . Beim ablassen der Glocke ist ein tragendes Seil gerissen , so das die Glocke den Weg zurück auf die Erde ohne menschliche Hilfe nehmen musste . Die Glocke wurde im Jahr 1508 von dem Aachener Glockengießer Gregor von Trier gegossen , hatte einen Durchmesser von 1,40 Metern und ein Gewicht von 1.850 Kilogramm .

 

 

 

Abtransport der Glocke am 02.07.1917 am Aldenhovener Bahnhof . 

 

1920 , Ankunft der Ersatzglocke am Bahnhof in der Kapuzinerstraße . Auf dem Bild ist die Glocke bereits auf den Wagen verladen und bereit zum Abtransport . Im Hintergrund der Hof Leipertz in der Kapuzinerstraße , gegenüber dem heutigen Feuerwehrhaus . 

 

 

 

Die Glocke vor der Weihe und dem Einzug in dem Turm .

 

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Kapellenplatz , 1918 .Deutlich zu erkennen ist das ehemalige Kapuzinerkloster ( heute Cafe Anno ) von 1661 , in direkter Nähe rechts neben der Kapelle sowie der Kloster Erweiterungsbau von 1718 , rechts im Bild und besser als " Haus Vaahsen " bekannt .

 

 

 

Eine Aufnahme von 1943

 

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Haus Vaahsen , Kapuzinerstraße , in den 30'ern .

 

 

 

Hofansicht Haus Vaahsen

 

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Vorkriegszeit , Alte Turmstraße , Blick vom Alten Rathaus in Richtung Turm .

 

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Das Franziskanerkloster befand sich gegenüber dem Alten Rathaus am Merzbach und wurde durch die Kriegsereignisse 1944 zerstört . Seit 1960 steht dort auf einer Wiese ein Probsteikreuz ( höhe 3,84 Meter , aus Muschelkalk ). Das Kloster diente zeitweise als Kinderheim sowie als Krankenhaus . Ebenfalls waren dort mal eine Gaststätte mit Brauerei sowie eine Gerberei ansässig . Nach der Bombardierung des Hauses richtete man neben der Gnadenkapelle , in der Gaststätte Berg ( dem heutigen Cafe Anno ) ein provisorisches Krankenhaus ein . 

 

 

 

Das Franziskanerkloster aus einer anderen Perspektive , von der Merzbachbrücke vor dem Alten Rathaus aufgenommen .

 

 

 

1944 , Franziskanerkloster , ebenfalls von der Merzbachbrücke aufgenommen

 

 

 

1944 - Blick vom Bahndamm , im Hintergrund das Alte Rathaus und das Franziskanerkloster

 

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Markfestestraße , Vorkriegsaufnahme . Gut zu erkennen ist auf der rechten Seite eine Wasserpumpe , sowie im Hintergrund mittig das Franziskanerkloster

 

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Alte Turmstraße , 1918 . 

 

 

 

Alte Turmstraße , 1944 . das Bild wurde fast an der gleichen Stelle aufgenommen wie das darüber liegende Bild . Rechts das zerbombte Gehöft Beyss . 

 

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Der Wasserturm , von der Bevölkerung liebevoll " Zigarre " genannt . Der Turm war 56 Meter hoch und versorgte 33 Ortschaften mit Wasser . Am 19. November 1944 wurde er von einem zwei Mann starkem Sprengtrupp der Wehrmacht gegen 10 Uhr morgens gesprengt , um den heranrückenden Alliierten Truppen keine aufklärende Fernsicht zu ermöglichen . Hier suchen wir dringend Bilder der Turmruine . Die Steine der Turmruine wurden von Anwohnern vom Mörtel befreit und im Ort als Baustoff verkauft , so das der Turm nicht ganz verschwunden ist , sondern im manchem wieder aufgebautem Haus bis heute weiterlebt .

 

 

 

Der Wasserturm aus einer anderen Perspektive . 

 

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Sehr schöne Aufnahme der alten Apotheke , wahrscheinlich aus den frühen 30èr Jahren . Links sieht man die Siersdorfer Gasse ( Gartenstraße ) , rechts ist die Dürboslarerstraße ( Marienstraße ) .

 

 

 

 

 

 

 

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Die Apotheke , mal aus einer anderen Richtung gesehen .

 

 

 

Das Ende der Apotheke . Am 06. Oktober 1944 fiel die Apotheke einem Volltreffer zum Opfer , das ist auf dem Bild die rechte Detonation .

 

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Die Alte Turmstraße in höhe der zerbomten Apotheke . Ganz rechts erkennt man den Trümmerhaufen der Apotheke . Das Gebäude rechts im Hintergrund ist die heutige Pizzeria Mondo . Viele Trümmer wurden von den Alliierten mit Bergepanzern zur Verfüllung von Bomben und Granattrichtern für den Straßenbau verwendet . Zudem wurden an dieser Stelle das Textilgeschäft Dohmen sowie das Gehöft Beyss ( links ) zerstört .

 

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Die GI`S aus einer anderen Perspektive , am 21.12.1944 , von der Kapelle aus gefilmt in Richtung Alte Turmstraße . An der Stelle des rechten Gebäude steht heute die Reinigung , geradeaus mittig das dunkele Haus der Familie Delonge .

 

 

 

Vergleichsfoto

 

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Die Pfarrkirche St.Martin  (ca. 1516 - 1944 )

 

1495  Baubeginn

1516  Teilfertigstellung ohne Turmspitze ( Spitzhelm )

1526  Fertigstellung des Westturm , fertige Höhe = 70,60 Meter ( heute 46 Meter )

1755  Durch ein Erdbeben in der Eifel droht dem Kirchturm der Einsturz

1829  Starke Beschädigung des Kirchturms durch einen Blitzschlag

1831  Neubau des Kirchturm , erniedrigt um 30 Fuß - Höhe nun ca. 61 Meter

                                 1944  Alliierte Granattreffer im Mittelschiff , Turmsprengung durch ein Deutsches Sprengkomando

                                  Nach knappen 450 Jahren gibt es die Pfarrkirche nicht mehr

 

 

Eine sehr schöne Aufnahme der Alten Pfarrkirche und des Pfarrhaus aus der Vorkriegszeit . Deutlich zu erkennen ist das Ehrenmal am linken Treppenaufgang , welches zur Ehrung der im ersten Weltkrieg gefallenen Aldenhovenern errichtet wurde .

 

 

 

1943

Die Kolpingfamilie 1923 vor der Alten Kirche.

Das ist eine seltene Aufnahme, auf der das Hauptportal der Kirche zu sehen ist.

Zum Motiv, das Kolpingwerk ist ein internationaler katholischer Sozialverband mit Sitz in Köln in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Des Weiteren gibt es mehrere Unternehmen, die hierzu gehören. 1850 schlossen sich die ersten dieser Vereine zu einem Verband zusammen, der 1935 in „Kolpingwerk“ umbenannt wurde.

 

 

 

Die Rückansicht der Kirche .

 

 

 

Die Innenansicht der alten Kirche .

 

 

 

Die Rückseite der Kirche mit dem Kalvarienberg 1933

 

 

 

Ebenfalls ein Bild vom Kalvarienberg der Kirche . Gut zu erkennen ist der Amerikanische GI , der das Werk seiner Kameraden begutachtet . Das Mittelschiff der Kirche ist Amerikanischem Artilleriebeschuss am 06. und am 12. Oktober 1944 zum Opfer gefallen , der obere Teil des Kirchturm hingegen wurde am 19.11.1944 von einem Sprengtrupp der Wehrmacht gesprengt um den näherkommenden Alliierten Truppen keine Fernsicht zu ermöglichen - ähnlich wie der Wasserturm . Die Sprengung wurde so angelegt das der obere Teil des Kirchturm auf das stark beschädigte Mittelschiff gefallen ist .

 

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Trümmermesse , wo vorher knappe 450 Jahre lang die alte Pfarrkirche gestanden hat , unmittelbar nach dem Krieg . 

 

 

 

Bild von der Kapelle , in Richtung Kirche aus der Nachkriegszeit . Im Hintergrund der Hof Küpper auf der Alten Turmstraße .

 

 

 

Die Notkirche, dahinter links das Gehöft der Familie Küpper, rechts das Gehöft Beyss.

 

 

Ausschachten der späteren Krypta.

 

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Dechant Klingen

 

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1941 , der Stellmacher Franz Beuer . Das Bild zeigt die Ecke der Straßen Markfestestraße/Im Dümpel . Das Haus wurde im Krieg zerstört , heute steht an dieser Stelle der rechte Teil des " Säulenhaus" in der Nähe des Marktplatz . Man achte auf den Wandschaukasten , der von  Herrn Beuers Kopf verdeckt wird , im folgenden Bild dient dieser zum Vergleich .

 

 

 

Frontansicht des Stellmacher Beuer in der Markfestestraße

 

 

Sicht vom Marktplatz in Richtung Markfestestraße . Rechts im Bild das Haus Fechner in der Straße " Im Dümpel ", mittig die Seitenansicht des Stellmacher Beuer , deutlich zu sehen ist wieder der Wandschaukasten . Links Häuser der Markfestestraße .

 

 

Zum Vergleich ein aktuelles Bild von der gleichen Stelle . Die Kohlenrutsche unter dem linken Fenster des Haus Fechner ( rechts im Bild ) ist heute sichtbar zugeklinkert , man kann das gut erkennen . Besser kann man an den linken Bildrändern das kleine braune Haus mit der Anordnung der Eingangstür und der Fenster vergleichen .

 

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Am Wehrgang , 1944

 

 

 

Am Wehrgang , Blickrichtung Marktplatz , 1944

 

 

 

Am Wehrgang , Vorkriegsaufnahme . Man blickt vom heutigen Place d`Albert in Richtung des Alten Rathaus . Am rechten Bildrand erkennt man das Dach des Alten Rathaus .

 

 

Am Wehrgang - Ecke An der Bleiche . Links ist die Gasse Am Wehrgang , wie im oberen Bild zu sehen . Die Herrschaften genießen den Blick auf das Alte Rathaus .

 

 

 

Vergleichsfoto

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Hof Bardenheuer ( später Tuckermann ), in der jetzigen Alten Turmstraße . Rechts davon ist der Hof Sommer . Das Haus wurde im Krieg zerstört . Im Jahre 1812 wohnten dort Gottfried ( Cultivator ) und Josepha Bardenheuer sowie 5 Knechte und 3 Mägde . Zu dieser Zeit gab es noch keine Straßennamen , nur Hausnummern . Dieses Haus hatte früher die Hausnummer 159 .

 

 

 

Der Hof Bardenheuer/Tuckermann , hier zu sehen links neben dem Strommast .

 

 

 

Eine Zeichnung des Haus Bardenheuer in der Gesamtsicht .

 

 

Der Betriebshof des Fuhrunternehmen Tuckermann, genau an jener Stelle, an der sich bis zum Krieg das Haus Tuckermann - vorher Bardenheuer - gestanden hat, so wie hier drüber dargestellt.

 

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Aldenhoven , ca. 1930 , Blick vom Bahndamm

 

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Hochwasser durch den Merzbach , 1939/1940 . Das Bild zeigt die Alte Turmstraße . 

 

 

 

Alte Turmstraße , vor dem Alten Rathaus . Auf dem Bild läßt sich ein Landwirt von einer Kuh und in einer Badewanne sitzend durch das Hochwasser ziehen . Dahinter die Gaststätte Nottelmann .

 

 

Eine seltene Aufnahme

 

 

 

Das Hochwasser 1939 aus Pützdorfer Sicht , an der Stelle des zu sehenden Weg liegt heute der Römerpark . Im Hintergrund sieht man die Kirche und den Wasserturm .

 

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Neujahrskonzert der  Wehrmacht 1940 am Kapellenplatz, gegenüber der Kirche . Links im Bild die Bäckerei Kösch ( heute Mikado ) , rechts das Haus Berg ( heute Cafe Anno ) .

 

 

 

Links erkennt man die Kirche sowie einen Teil des Kreuzweg , rechts das Haus Anderheiden     ( heute Fahrradgeschäft ) .

 

 

 

Vor der Kirche 

 

 

 

Zweiter Teil des Neujahrskonzert , nun vor dem Alten Rathaus

 

 

 

Vor dem Alten Rathaus , im Hintergrund befindet sich die Rathauskurve .

 

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Alte Merzbachbrücke , Marktplatz 1943

 

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Niedermerzerstraße , 1930 . Links im Bild die damalige Firma " Industrieabbrüche Sieger " . 

 

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1944 , Abschuss einer Boeing B17 ( Memphis Belle ) , von den Deutschen " fliegende Festung " genannt . Der Beschuß erfolgte am Ortsrand von Aldenhoven , kurz vor Merzenhausen ging die B17 dann in einem Feld runter . Die Bilder wurden von einem Aldenhovener Bürger gemacht , der sich damals mit dem Rad auf den Weg zur Absturzstelle gemacht hat . 

 

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Conditorei Josef Berg in der Alten Turmstraße Nr. 49 , links ist der Eingang des späteren Bistro Cèst la Vie , rechts ist der spätere Eingang des Salon Pappstein . 

 

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Alte Turmstraße , Vorkriegsaufnahme . Links unmittelbar neben dem Turm befindet sich die Alte Schule von Aldenhoven , mit dem Namen " Zum heiligen Geist " , volkstümlich " Em heelije Jeestes ". Der Name wurde wahrscheinlich von dem sich vorher dort befindlichem Krankenhaus übernommen , welches von der Kirche und der St. Sebastianus Schützenbruderschaft betrieben wurde . Erste schriftliche Datierung im Jahr  1533 . Die Alte Schule war eine zweiklässige Elementarschule . Unterrichtet wurde dort von 1823 - 1900 . Aus Platzmangel wurde dann an der Stelle , wo sich heute der Place De Albert befindet die Kath. Volksschule gebaut bzw. in Betrieb genommen . 

 

 

 

Alte Turmstraße , links ist der Hof Steinheuer , rechts das Haus Tuckermann, ehemals Bardenheuer

 

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Alte Turmstraße - früher Crohnenstraße.

Die Aufnahme wurde am 08.09.1909 gefertigt.

Hier ein Vergleichsfoto

 

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